Wilhelm Busch
"Bildergeschichten"

  

Fotos: Stephan Wieder, aufgenommen im ehemaligen Starclub Kassel



"Ach, was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen!"

Böse zwar, aber was ein Spaß!
Herwig Lucas reist mit Vergnügen in die Welt der Bildergeschichten und zeigt einen Abend
voll bös-zynischer Geschichten und spannend-skurrilen Anekdoten zur Biographie des
Satirikers – eine Hommage an einen großen deutschen Künstler.
Sie sehen Buschs Zeichnungen mit Überblendungen
- begleitet von kleinen Zwischenmusiken -
an die Wand projiziert.
Herwig Lucas rezitiert in einem kleinen Lichtkegel die Verse.

u. a. DIE FROMME HELENE - MALER KLECKSEL - MAX + MORITZ

Die Presse:
Der Urvater aller Comics
Lucas ist „ein begnadeter Rezitator, der allein mit seiner Stimme schon ein ganzes Universum von Emotionen zu erzeugen vermag und der andererseits durch seine routinierte und durchaus eigenwillige Mimik und Gestik den Urcomics Buschs eine völlig neue Ausdruckskraft verleiht.“ (HNA)
Die ganze Kritik

Wilhelm-Busch-Abend: Vor allem amüsant und kurzweilig (Espenauer Kulturtage)

In einem kleinen Lichtkegel sitzend las der Schauspieler aus Kassel Verse des bekannten Zeichners und Dichters, untermalte diese mit passender Gestik und Mimik und begeisterte damit die Zuhörer. Angetan waren die Gäste allerdings auch von den Zwischenbemerkungen des Rezitators, der dabei Interessantes aus dem Leben und dem Werdegang von Wilhelm Busch vortrug.
"Das war mal ein ganz neuer Eindruck von Wilhelm Busch", resümierte Besucherin Karin Hoffmann. "Kurzweilig, informativ und vor allem amüsant."





Ach, was muss man oft von bösen
Buben hören oder lesen!!!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
Welche Max und Moritz hießen.

Das Gute-dieser Satz steht fest-
ist stets das Böse, was man läßt!

Wie schnell vom elterlichen Stuhle,
setzt man uns auf die Bank der Schule!

Es ist ein Brauch von alters her:
wer Sorgen hat, hat auch Likör!